Einführung Kurzfassung der Rede I.V. Stalins vor den Absolventen der Akademie der Roten Armee im Kreml, 5. Mai 1941 / Bayerische Staatsbibliothek (BSB, München)

Kurzfassung der Rede I.V. Stalins vor den Absolventen der Akademie der Roten Armee im Kreml, 5. Mai 1941

Einführung

Am Abend, den 5. Mai 1941 fanden in Kreml Festlichkeiten für die Absolventen der Militärakademien, die sog. "Militärakademiker" statt. Die Absolventen, die aus 16 Akademien der GlossarRoten Armee (RKKA) sowie 9 Fakultäten der zivilen Hochschulen der UdSSR kamen, hörten mit großer Aufmerksamkeit der vierzigminütigen Rede GlossarI.V. Stalins zu. Danach wurde im GlossarGroßen Kremlpalast ein prunkvoller Empfang für die Militärakademiker gegeben, an dem Spitzenfunktionäre Glossarder VKP (b), der sowjetischen Regierung (des GlossarRates der Volkskommissare), die höhere Kommandoführung der Roten Armee, Abgeordnete des GlossarObersten Sowjets der UdSSR, GlossarHelden der Sowjetunion und GlossarHelden der Sozialistischen Arbeit teilnahmen. Während des Empfangs ergriff Stalin, der nach Zeugenaussagen guter Laune war, noch mehrfach das Wort, brachte Trinksprüche auf den Ruhm einzelner Waffengattungen und ihrer Vertreter aus und gefiel sich in Zwischenrufen.

Das Besondere der Festivitäten bestand zum einen darin, daß der sowjetische Führer persönlich daran teilnahm und eine große Rede hielt (das letzte Mal war er vor den Militärakademikern im Mai 1935 aufgetreten). Zum anderen fand der Auftritt und die Rede exakt sieben Wochen vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion statt. Wie viele sowjetischen Zeitgenossen berichten, war im Frühjahr 1941 das Heranrücken der schrecklichen Ereignisse bereits zu spüren. Die deutsch-sowjetischen Beziehungen waren trotz des GlossarNichtangriffspaktes vom 23 August und des GlossarGrenz- und Freundschaftsvertrages vom 28. September 1939 angespannt geblieben, die Gefahr eines militärischen Konflikts mit Deutschland nicht dauerhaft gebannt. Dies sicherte den Äußerungen Stalins eine besonders gespannte Zuhörerschaft. Die Gäste im Großen Kremlpalast (es hatten sich bis zu 2000 Mann versammelt) interessierten sich für seine Einschätzung der deutsch-sowjetischen Beziehungen in einer Situation, die für Moskau nicht einfach war und nach dem Sieg der Truppen des nationalsozialistischen Deutschlands über Jugoslawien und Griechenland im Zuge der Blitzkampagne im April 1941 noch schwieriger geworden war. Und Stalin selbst wandte sich offenbar ganz bewußt gerade an diese Adressaten. Einen unvermeidlichen militärischen Zusammenstoß mit der Wehrmacht vor Augen, verbanden sich seine weiteren Pläne und Hoffnungen gerade mit ihnen, den jungen Vertretern der sowjetischen Militärelite, die dabei waren, sich in die Kommandoführung der Roten Armee einzureihen.

Stalins Reden vor den Militärakademikern, insbesondere seine vierzig Minuten lange Rede, sind zugleich als Inauguralreden zu betrachten. Am 4. Mai 1941 hatte das GlossarPolitbüro CK der VKP (b) den eminent wichtigen Beschluß "Über die Verstärkung der Tätigkeit der zentralen und örtlichen Sowjetorgane" verabschiedet, der als ein Beschluß des CK-Plenums ausgefertigt und veröffentlicht wurde. Mit ihm wurde Stalin zum Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare (SNK) der UdSSR ernannt. Er löste GlossarV.M. Molotov in diesem Amt ab, der zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden des SNK wurde und gleichzeitig seinen Posten als GlossarVolkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten behielt. Am 6. Mai 1941 wurde ein Beschluß des GlossarPräsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR veröffentlicht, der diese Entscheidung bestätigte. Sieben Wochen vor dem Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges wurde somit die Vereinigung der höchsten Partei- und Staatsposten durch Stalin (er blieb nach wie vor Generalsekretär des GlossarCK der VKP (b)) gesetzlich vollzogen.

Obwohl die Bedeutung, die die Reden Stalins vor den Absolventen der Militärakademien hatten, offensichtlich war, beschränkten sich die zentralen sowjetischen Zeitungen, die am 6. Mai 1941 erschienen waren, auf einige wenige Bemerkungen zum Inhalt. Während des folgenden halben Jahrhunderts bemühten sich Historiker vergeblich um weitere Informationen aus erster Hand, Dokumente aus sowjetischen Archiven wurden nicht in den wissenschaftlichen Umlauf gebracht.

Zur gleichen Zeit bezogen Studien, die im Westen erschienen, ihre Angaben zum Inhalt der Stalinreden vor den Akademieabsolventen aus indirekten und, wie die jüngsten Untersuchungen zeigten, nicht ganz zuverlässigen deutschen Quellen sowie aus dem Memoiren des britischen Journalisten GlossarA. Werth.1 So entstanden, existierten und zirkulierten in der Geschichtswissenschaft drei Hauptversionen: 1. in der Rede Stalins vom 5. Mai habe sich die Absicht "artikuliert", einen gewissen "Kompromiß" mit Deutschland zu erreichen; 2. als der sowjetische Führer seine Rede vor den Absolventen hielt, habe er unzweideutig von der Vorbereitung der Sowjetunion auf einen Angriff gegen Deutschland gesprochen, der für den August 1941 geplant gewesen sei; 3. Stalin habe am 5. Mai 1941 davor gewarnt, daß Deutschland "in der nächsten Zukunft" die Sowjetunion überfallen könnte, die Rote Armee aber noch nicht stark genug sei, um diese Herausforderung siegreich zu bewältigen; deshalb sei es notwendig, den Überfall der Deutschen auf die Sowjetunion mit allen, in erster Linie diplomatischen Mitteln hinauszuzögern. Im Falle des "Hinauszögerns" eines bewaffneten Konflikts bis zum Jahr 1942 schien die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß die Sowjetunion selbst die Initiative ergriff und einen Krieg gegen Deutschland begann.

Die unterschiedlichen Versionen und das Fehlen einer authentischen Aufzeichnung der Reden leisteten sehr überraschenden Interpretationen Vorschub. So behaupteten deutsche Autoren wie J. Hoffman, W. Maser, V. Post und der Österreicher E. Topitsch mit Hinweis auf die Rede I.V. Stalins in ihren Werken, daß die UdSSR im Sommer 1941 einen Glossar"Präventivkrieg" gegen Deutschland vorbereitet habe.2

In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre erhielt die Diskussion über den Inhalt und die Bedeutung der Reden Stalins vor den Absolventen der Militärakademien neue Impulse. Nach Ansicht O. Višlevs waren die Aussagen Stalins sehr allgemeiner Art und spiegelten die Vorstellungen der sowjetischen Führung über die Handlungsweise der UdSSR und ihrer Militärkräfte im Falle eines deutschen Überfalls wider: Die Angriffstruppen des Feindes sind im Zuge der Kämpfe im Grenzgebiet zu zerschlagen, die Kampfhandlungen auf das Territorium des Feindes zu tragen, und nachdem man zur strategischen Offensive übergegangen ist, ist dem Feind die endgültige Niederlage auf seinem Territorium beizubringen. Stalin, so meinte der russische Historiker, habe sich bemüht, den Absolventen der Militärakademien zu beweisen, daß die Rote Armee nicht nur der Wehrmacht widerstehen könne, sondern auch in der Lage sein würde, gegenüber dem Feind in die Offensive zu gehen.3 Ganz ähnlich argumentierte auch V. Popov.4

G. Gorodetsky behauptete, die Rede Stalins vom 5. Mai 1941 sei "auf dem Höhepunkt der Beschwichtigungskompanie gehalten" worden, die Stalin gegenüber Deutschland in Angriff genommen habe, und habe ihr gänzlich entsprochen. "Sie war ohne Zweifel zur Abschreckung gedacht. Mit einer dreisten Demonstration von Zuversicht sollten die Deutschen davon abgehalten werden, den Krieg vom Zaune zu brechen. Gleichzeitig wollte Stalin der Armee Mut machen, falls es doch dazu kam.".5 Auf vergleichbare Weise bewertete Gorodetsky auch die Bedeutung der Trinksprüche Stalins: Sie hatten das Ziel,

"die Moral seiner [Stalins] Zuhörer zu stärken und ihnen die Gefahr vor Augen zu führen, in der Rußland schwebte.6

V. Petrov stellte die Behauptung auf:

"In der Rede vom 5. Mai 1941 im Kreml vor den Absolventen der Militärakademien rief Stalin sie im Grunde genommen dazu auf, der offiziellen Propaganda nicht zu vertrauen, sondern sich auf den Krieg vorzubereiten."7

Eine kritische Position in der Interpretation der Reden Stalins vor den Absolventen der Militärakademien bezog L. Bezymenskij. In bezug auf den Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges von 1941-1945 betonte der besagte Autor, daß Stalin in seiner Rede de facto die Katastrophe voraussagte, die die Rote Armee und den sowjetischen Staat erwartete. Deshalb bewertete Bezymenskij auch die Trinksprüche Stalins als eine katastrophale Mischung aus "richtigen und absichtlich falschen, aus realistischen und wichtigtuerischen Behauptungen".8

In der rußländischen Historiographie wurde der Versuch gemacht, die Bedeutung der Aussagen Stalins vom 5. Mai 1941 unter propagandistischen Gesichtspunkten zu bestimmten. Dabei werden sie als eine Art Ausgangspunkt für die Entfaltung einer politisch-ideologischen Kampagne unter dem Motto eines "Angriffskrieges" betrachtet.9

Auch Jahrzehnte nach den dramatischen Ereignissen vom Vorabend des deutsch-sowjetischen Krieges interpretieren die Historiker, auf die verfügbaren Quellen gestützt, Stalins Äußerungen vom 5. Mai 1941 sehr unterschiedlich.

Für die engste Umgebung Stalins war alles, was ihr Führer damals bei der Festsitzung und beim Empfang sagte, keine "Mystifikation" und keine "Desinformation", sondern eine direkte Handlungsanleitung. Laut Marschall GlossarG. Žukov kam das GlossarVolkskommissariat für Verteidigung (NKO) und der Generalstab der Roten Armee

"aus Anlaß der Rede Stalins vom 5. Mai 1941 vor den Absolventen der Militärakademien, in der er von der Möglichkeit einer Offensive gesprochen hatte", auf die Idee, "dem Überfall Deutschlands zuvorzukommen". 10 Das Ergebnis war, daß bis zum 15. Mai 1941 Glossar"Überlegungen zum Plan eines strategischen Aufmarschs der Streitkräfte der UdSSR für den Fall eines Krieges gegen Deutschland und seine Verbündeten" ausgearbeitet wurden.11 Es handelt sich um ein einzigartiges Dokument, weil es an Stalin persönlich gerichtet war und – was am wichtigsten ist – den Vorschlag enthielt, einen Präventivangriff gegen die deutschen Truppen zu starten, solange sie sich noch nicht für den Überfall auf die Sowjetunion formiert hatten.

Parallel dazu begann in der zweiten Maihälfte 1941 unter der Leitung des CK der VKP (b) (unter Einsatz der Mitarbeiter der GlossarAbteilung für Propaganda und Agitation (UPA)) und der GlossarHauptverwaltung für politische Propaganda der Roten Arbeiter- und Bauernarmee (GUPPRKKA) die Vorbereitung der Projektvorschläge für eine Reihe propagandistischer Direktiven, die zur Verbreitung unter der Zivilbevölkerung und der Kommando- und Mannschaftsbelegschaft der Roten Armee bestimmt war. Gleichzeitig wurden erste Schritte zum Umbau der Massenmedien des Landes unternommen. Zur Hauptlosung der begonnenen politisch-ideologischen Kampagne wurde die "Losung des Angriffskrieges". Als die Kampfgefährten Stalins – die Sekretäre des CK der VKP (b) GlossarA. Ždanov und GlossarA. Ščerbakov, die Führung über diese "Wendung in der Propaganda", wie sie sie selbst nannten, übernahmen, gingen sie von den Ausweisungen aus, die der Führer am 5. Mai 1941 gegeben hatte.12

Der Überfall Deutschlands auf die UdSSR, der am frühen Morgen des 22. Juni 1941 begann, machte jedoch die Vorbereitungsmaßnahmen der sowjetischen Führung für einen "alles zerstörenden Angriffskrieg" zunichte.

Die unterschiedliche Bewertung der Reden Stalins vor den Absolventen der Militärakademien der Roten Armee am 5. Mai 1941 durch die Forschung sind darauf zurückzuführen, daß keine Aufzeichnungen publiziert wurden, die ihren Inhalt wiedergeben (es gibt die Vermutung, daß überhaupt kein Stenogramm geführt wurde).13

Indes traf noch am 18. Mai 1948 im Zentralen Parteiarchiv (heute RGASPI) eine kurze Aufzeichnung darüber ein, was Stalin bei der Abschlußfeier für die Militärakademiker gesagt hatte (Reden, Trinksprüche und Bemerkungen während des Banketts); diese Aufzeichnung stammte von K. Semenov (vermutlich einem Mitarbeiter des Volkskommissariats für Verteidigung der UdSSR).14. Aus einem bis heute nicht geklärten Grund wurde diese Auszeichnung in den Band 14 der Gesamtwerke Stalins nicht aufgenommen, die damals vorbereitet wurden.

Erst in der ersten Hälfte der 1990er Jahre wurde dieses Dokument in den wissenschaftlichen Umlauf gebracht.15 In der darauffolgenden Zeit wurden andere Dokumente (Tagebuchaufzeichnungen16 und Erinnerungen der Zeitzeugen 17) publiziert, weshalb es legitim wurde, die Frage nach der Authentizität der "kurzen Aufzeichnung" von K. Semenov zu stellen. Durch einen Vergleich dieser Aufzeichnung mit anderen Versionen der Aussagen Stalins vom 5. Mai 1941, die in Tagebüchern und Memoiren der Zeitzeugen festegehalten sind, wurde ihre Authentizität festgestellt.18

Vladimir Nevežin

1 Višlev, O., Nakanune 22 ijunja 1941 goda, Мoskau 2001, S. 79-102. [1]

2 Hoffman, J., "Die Sowjetunion bis zum Vorabend des deutschen Angriffs", in: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, 6 Bde, Bd. 4: Der Angriff auf die Sowjetunion, Stuttgart 1983, S. 38-98; Maser, W., Der Wortbruch. Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg, München 1994; Post, W., Unternehmen Barbarossa. Deutsche und sowjetische Angriffpläne 1940/41, Hamburg u.a. 1995; Topitsch, E., Stalins Krieg. Die sowjetische Langzeitstrategie gegen den Westen als rationale Machtpolitik, Herford, 1990. [2]

3 Višlev, O., "Reč' Stalina 5 maja 1941 g.. Rossijskie dokumenty", in: Novaja i novejšaja istorija, 1998, Nr. 4, S. 80. [3]

4 Popov, V., "1941: tajna poraženija", in: Novyj mir, 1998, Nr. 8, S. 180. [4]

5 Gorodetsky, G., Die große Täuschung. Hitler, Stalin und das Unternehmen Barbarossa, Berlin 2001, S. 276. [5]

6 Gorodetsky, Die große Täuschung, S. 278. [6]

7 Petrov, V., "Osobennosti političeskoj sistemy pered vojnoj", in: Velikaja Otečestvennaja vojna 1941-1945 gg. Voenno-istoričeskie očerki, 4 Bde, Moskau 1998,, Bd. 1: Surovye ispytanija, S. 62. [7]

8 Bezymenskij, L., Gitler i Stalin pered schvatkoj, Moskau 2000, S. 435, 438. [8]

9 Nevežin, V., Sindrom nastupatel'noj vojny. Sovetskaja propaganda v predverii "svjaščennych boev". 1939-1941gg., Moskau 1997, S. 148-185; Mel'tjucov, M., Upuščennyj šans Stalina. Sovetskij Sojuz i bor'ba za Evropu. 1939-1941 (Dokumenty, fakty, suždenija), Moskau 2000, S. 430. [9]

10 "... Razgovor zakončilsja ugrozoj Stalina." Desjat' neizvestnych besed s maršalom G.K. Žukovym v mae-ijune 1965 goda", Hg. von V. Anfilov, in: Voenno-istoričeskij žurnal, 1995, Nr. 3, S. 41. [10]

11 1941 god, 2 Bde, Bd. 2, Moskau 1998, Dok. Nr. 473, S. 215-220. [11]

12 Nevežin, Sindrom nastupatel'noj vojny, S. 186-251; Mel'tjuchov, Upuščennyj šans Stalina, S. 431-453. [12]

13 1941god, Bd. 2, S. 294, Anmerkung 2. [13]

14 RGASPI, f. 558, op.1, d. 3808, l. 1-12. [14]

15 Stalin, I.V., "Reč' v Bol'šom Kremlevskom dvorce 5 maja 1941 goda", Hg. von A. Latyšev, in: Iskusstvo kino, 1990, Nr. 5, S. 10-16; Bezymenskij, L.A., "Čto že skazal Stalin 5 maja 1941g.", in: Novoe vremja, 1991, Nr. 9, S. 36-40; Bezymenskij, "Die Rede Stalins am 5. Mai 1941: Dokumentiert und interpretiert", in: Osteuropa, 1992, Nr. 3, S. 242-264; Stalin, I.V., "Sovremennaja armija – armija nastupatel'naja". Vystuplenie Stalina na prieme v Kremle pered vypusknikami voennych akademij. Mai 1941", Hg. von A. Pečenkin, in: Istoričeskij archiv, 1995, Nr. 2, S. 23-31; Dokumenty vnešnej politiki, Bd. XXIII: 1940 – 22 ijunja 1941, 2 Bde, Bd. 2 (2): 2 marta 1941 – 22 ijunja 1941, Moskau 1998, Dok. Nr. 812, S. 648-651; 1941 god, Bd. 2, Dok. Nr. 437, S. 158-162). [15]

16 Dimitroff, G., Tagebücher. 1933-1943, Hg. von B. H. Bayerlein, Berlin 2000, S. 380-382; "Dnevnik narkoma [V.A. Malyševa]. "Projdet desjatok let, i eti vstreči ne vosstanoviš' uže v pamjati", in: Istočnik, 1997, Nr. 5, S. 116-117. [16]

17 Muratov, E., "Šest' časov s I.V. Stalinym na prieme v Kremle", in: Neva, 1993, Nr. 7, S. 280-288; Žukov, G., Vospominanija i razmyšlenija, Bd. 1, Moskau 1995, S. 373-374; Ljaščenko, P., "S ognem i krov'ju popolam...", in: Vojenno-istoričeskij žurnal, 1995, Nr. 2, S. 22-28. [17]

18 Višlev, Nakanune 22 ijunja 1941 goda, S. 102. [18]

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